B I O L I G H T
1. "Die biowaterworld Philosophie"
2. "Forschung und Entwicklung am Lebendigen"
3. "Biolight Wasser Geschichten"

 

     


1. "Die biowaterworld Philosophie"

Lasst uns als Ziel den gesunden Menschen wieder in den Mittelpunkt unseres Lebens und Schaffens treten, als göttliches Geschöpf, bestehend aus Körper, Geist und Seele.

 Lasst uns über das Wasser diesem Ziel zum Lebendigen Gesunden näher kommen, denn nur über das lebendige Wasser erreichen wir das Ganzheitliche, den Körper und den Geist und die Seele.

 Lasst uns dazu die Energien nutzen, die schon da waren und da sind, lebendige Physik, geschaffen für die Harmonie des Allen was ist, durch das sich in und durch allem Bewegende und das vollkommen informierte Licht, der alles umfassende Liebe, des sich immer wieder erneuernd Werdenden.

Lasst uns aus diesem Komplexen Bewusstsein die Natur verstehen und auch uns. Denn nur aus dem Bewusstsein der gegenseitigen Abhängigkeit als göttliche Geschöpfe werden wir das Globale verstehen und die Natur wieder heilen können und damit jeder sich selbst und damit die Gesellschaft aller Völker.

Lasst uns beginnen aus Dir, aus dem gesunden Bewusstsein Menschen, aus dem ursprünglichen Vollkommensten was auf dieser Erde geschaffen, was aus Deinem inneren Urempfinden heraus zu messen und zu testen ist, was Dir gut tut und allen Menschen dieser Welt und allen Wassern und allen Tieren und allen Pflanzen und allem was aus Wasser entstanden ist……..eben allem was lebt!

Heinz Eugenius Ihne
CEO biowaterworld europe GmbH
 

     


2. "Forschung und Entwicklung am Lebendigen"


Gesundes lebendiges Wasser ist die Basis allen Lebens – und die Grundlage unseren ganzheitlichen Forschung:
a) Was ist Wasser, welche Informationen sind im Wasser enthalten?
b) Welche Rolle spielt Wasser in unserem Leben?
c) Wie können wir eine gesunde Wasserqualität mit Hilfe von Technologie
optimieren?
d) Und können wir chemische Indikatoren durch Wasser des Lebens reduzieren
         und sogar ersetzen?

Weil quantenphysikalisch – d.h. unter anderem auch, alle anderen Wissenschaften einbeziehend – alles in unserer Umgebung aus Schwingung – oder physikalisch: Frequenzen – besteht und alles mehr oder weniger „verdichtetes Licht“ ist, haben wir unsere Forschung am „Lebendigen Wasser“ auf dieses Fundament gestellt.

 Das bedeutet für uns und unsere Forschung: Das Wasser und den Menschen als ganzheitliches Prinzip zu betrachten. Auf dieser Basis ergeben sich Assoziationen zu sehr altem Wissen oder sehr neuen, sprich quantenphysikalischen Erkenntnissen.

 Der Lebensqualität, das „Allesumfassende“, hat seit Menschengedenken Namen wie: CHI – PRANA – Göttliches Licht – Aura ……

Und heute: Biophotonen – Neutrinus – Energie – Licht

Beide Thematiken zusammengenommen führen zu der Erkenntnis, dass die physikalischen Frequenzen des gesunden Menschen, sofern man die Schwingungen der gesunden körperlichen Organe, des reinen Geistes und der Seele des Menschen erfassen kann, gleich denen des gesunden, ursprünglichen Wassers sind: Eben die wahre „Lebendigkeit“, das „Licht“.

Nur diese Achtung von dem „Ganzen“, die Einbeziehung aller Theorien bringt uns in der Erforschung des Gesunden Lebendigen Wassers Stück für Stück weiter. Wir versuchen mit unserer Philosophie und Technologie dieses „Allesumfassende“ zu greifen und zu speichern; ein System zu finden, welches in der Lage ist, diese ursprünglichen „Informationen“ dem Urquell des Lebens – dem Wasser – wieder zurückführen.

Was wäre hierfür besser geeignet als Licht? Denn das Licht beinhaltet den Urgedanken, den gemeinsamen Nenner aller großen Natur- und Weltreligionen und aller Wissensbereiche – und vor allem die Schwingung der höchsten geistigen Neutralität im Universum: die göttliche, allesumfassende Liebe.

Um aber die von uns verursachten Krankeninformationen im Wasser zu eliminieren, bedarf es einer auflösenden Schwingung, der richtigen Bewegung des Wassers. Und eben diese Verwirbelung – die in vielfältigster Weise in der Natur vorkommt – löscht die negativen Informationen aus dem Element Wasser und erzeugt auf diese Weise „Neutralität“ im Wasser. Durch das evolutionäre Licht in unserem System werden die positiven Informationen übertragen.

Und so führen diese beiden sehr natürlichen Komponenten Verwirblung und Licht in unserer Entwicklung der Aqua Biolight Systeme immer näher zum wirklichen Lebendigen Wasser. Verbunden haben wir unsere Forschung mit der Zielsetzung, sich dem Vollkommenen immer mehr anzunähern. 

biowaterworld
die Welt des lebendigen Wasser
das Wasser des Lebens

 
     


3. "Biolight Wasser Geschichten"


Ein Pakistanischer Maharadschasohn mit Namen Igbal, im Dorf vom Gemüt als sehr feinfühliger Mensch bekannt, sah das frequentierte Biolight Wasser im Schwimmbad in Wilgersdorf, Deutschland und war sehr erstaunt. Er schlug, vor dieses Wasser für ein Pakistanisches Gericht, das er kochen wollte, zu verwenden und zum Vergleich das Wasser aus der vorhandenen Siegener Wasserleitung. Wir achteten darauf, dass alles peinlich genau in gleicher Art zusammengestellt wurde – außer dem Wasser. Dann wurde serviert…. Nach der Kostprobe beider gleichen Gerichte wollte niemand das aus gutem Siegener Leitungswasser gekochte Currygericht weiter essen.

Fred Trapp leitete seit Jahren an ungemeinen Rückenschmerzen, wohl durch das Tennisspielen hervorgerufen. Mehr als 15 Arztbesuche schafften keine langfristige Heilung. Nur 4 Tropfen des Wilgersdorfer Schwimmbadwassers an 4 verschiedenen Akupunktur Blockadepunkten eingerieben, haben die Rückenschmerzen für Jahre vertrieben.

Ein Gast im Wilgersdorfer Hotel mit langfristigen Gehbeschwerden schwamm morgens und fragte beim Frühstück Herrn V., den Hotelinhaber: „Ich habe seit Jahren Schmerzen beim gehen, die sind seit eben weg, kann das an dem Wasser liegen?“

Bei der internationalen Messe für Abwassertechnik, der IFAT in München, im Jahre 2001, besuchten zwei außergewöhnliche Architekten und Planer in Arbeitskluft den Stand der Firma AWAS. Der eine gab zu verstehen, dass hier irgendetwas anderes in Schwingung wäre, als an allen anderen Ständen. Er zog plötzlich seinen Pendel aus der Tasche, ging zur BiolifeRound – ein industrielles System mit Biolight zur Biolight Trinkwasseraufbereitung – und rief seinem zweiten Kollegen zu: „Wir brauchen nirgendwo anders mehr hinzugehen. Hier ist alles was wir brauchen. Die gleiche Energie habe ich nur in Ägypten am Altar des Karnak Tempels je gespürt“.

Auf der Wassermesse in Istanbul haben wir ausgestellt und die Biolight als Kreislaufbrunnen mit einem Wasserfall in Betrieb genommen. Plötzlich standen drei junge Männer mit offenen Augen und offenem Mund vor dem Wasser. Sie erzählten uns, dass für Sie dieses ein bis lang noch nie erlebtes Lichtwasser sei. Sie könnten die Aura der Menschen sehen. Seltsamerweise habe dieses Wasser die gleiche Aura eines gesunden Menschen, besonders stark wäre das Violett des Scheitelchakras im Wasser zu sehen. Sie möchten dieses Biolight System in der Türkei vertreiben. Es wurden viele kinesiologische Tests gemacht – auf unserem AWAS Stand war ein Treiben wie auf einer Heilpraktiker – oder PSI-Tagung.

In einer kleinen Siegener Brauerei haben wir das Wasser zum Brauen erstmal nicht gechlort, sondern mit Biolight frequentiert. In der Regel wird in jeder Brauerei eine hohe Chlordosierung dem Wasser zugeführt um ungewünschte Keimentwicklungen zu vermeiden. Das Chlor wird durch das Sieden chemisch zwar eliminiert, informativ bzw, homöopathisch ist es aber im Bier integriert. Dann wurden über ein Kleinstbraugerät das Biolight und Chlorwasser eingesetzt. Nach 30 Tagen haben wir die Kostprobe gemacht:
Das Biolight Bier schmeckte weich, zart, vollmundig.
Das Chlorwasser Bier schmeckte hart und herb.
Die Aussage des Brauers: „So ein Bier, fast wie vollmundiger Wein, ist nicht der heutige Käufergeschmack. Die Menschen sind das herkömmliche gewöhnt“.

Dem Verputzer einer Garage wurde morgens gesagt, das Biolight Wasser des Putzes zu verwenden. Mittags beschwerte er sich und fragte, welche Chemie zugegeben worden sei, denn der Putz wäre zäh wie Honig. Noch heute, 4 Jahre nach dem Putzen, kann man kinesiologisch die vom Putz ausgehende Kraft in dieser Garage messen.

Daraufhin wurde bei einem Professor von der Universität von Siegen ein Versuch bei der Herstellung von Zement/Mörtel gemacht. Dieser Mörtel mit Biolight Wasser erwies sich chemisch als überaus widerstandsfähig gegenüber Säuren und Phosphaten. Eine Doktorin von der Universität von Rostock testete das Anmachen Ihres Fertigmörtels mit Ihr zugesandtem Biolight Wasser. Ihre Aussage, dass die Mörtelgüte ein gleiches Ergebniss hätte wie bei levitiertem Wasser, kann natürlich die Energetik nicht beachtet haben. Der Beton hat die Frequenzen wie Edelstein.
 

     

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